Gesundheitswirtschaft versus Daseinsvorsorge

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Bei Ausbruch der Corona-Pandemie wurde deutlich, wie schnell das Gesundheitssystem an seine Grenzen stoßen kann. Die Forderung nach einer Re-Kommunalisierung der unter privater Trägerschaft geführten Krankenhäuser erhält dadurch ein neues Gewicht. Dazu wird es am 30.9. eine Veranstaltung des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt der Nordkirche (KDA) geben.

Filmabend "Der marktgerechte Patient"

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Der Film "Der marktgerechte Patient" wird wieder gezeigt! Und zwar am Dienstag, 14.7.2020, um 19.30 Uhr im "Kick & Company" (Kneipe mit Herz - und guter Küche), Klausstraße 1 in Altona.

Was bringt die Gesundheitspolitik des neuen Senats?

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Ein Artikel von Marthe Ruddat in der taz Nord vom 21.6. stellt die Ergebnisse der rot-grünen Koalitionsverhandlungen in Sachen Gesundheitspolitik vor und lässt ausführlich Vertreter*innen der Hamburger Krankenhausbewegung und von uns, dem Hamburger Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus, zu Wort kommen.

Rationalität statt Verschwörungsideologie

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Seit Beginn der Covid-19 Pandemie werden die Stimmen von Ärzt*innen und Wissenschaftler*innen besonders gehört. Leider verbreiten einige Kolleg*innen unter dem Deckmantel der Regierungskritik Verschwörungsphantasien. Warum das nicht bloß ein bisschen esoterische Impfkritik ist, sondern im Gegenteil brandgefährlich, wollen wir erläutern. Wir dokumentieren eine Stellungnahme des vdää, die wir unterstützen.

"Jetzt reden wir!" Bundesweite Pressekonferenz

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Corona: Brennglas der Krise des Gesundheitssystems – Gesundheitsbündnisse berichten. Einladung zur Pressekonferenz der Gesundheits- und Pflegebündnisse am 19. Mai 2020. In der virtuellen Pressekonferenz geben Pfleger*innen, Patient*innen und Aktivist*innen Einblick in ihre derzeitige Situation und stellen gesundheitspolitische Forderungen und Konsequenzen aus der Corona-Krise vor.

Proteste zum "Tag des Pflegenotstands"

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Anlässlich des „Tags des Pflegenotstands“ haben am Mittwoch, den 12. Mai, an vier Hamburger Kliniken Kundgebungen mit insgesamt 200 Personen stattgefunden: vor der ENDO-Klinik in Altona, der Schön Klinik in Eilbek, der Asklepios Klinik in St. Georg und dem UKE.

An die Fenster zum Tag des Pflegenotstands!

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Heute Abend um 19 Uhr, raus auf die Balkone und an die Fenster! Lasst Banner aus den Fenstern hängen und haltet Schilder mit euren Forderungenhoch. Macht mit uns gemeinsam Krach um den Forderungen Nachdruck zu verleihen und den Kampf der Pfleger*innen zum gemeinsamen Kampf zu machen!

Gesundheit statt Profite!

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Die „Corona-Krise“ ist im vollen Gange und plötzlich stellt die ganze Welt fest, wer wirklich systemrelevant ist – Berufe wie Pfleger*innen, Hebammen, Ärzt*innen und Reinigungskräfte. Unser Aufruf zum Tag der Pflege aka Tag des Pflegenotstands. Am 12. Mai auf die Straße und an die Fenster!

Covid-19: Podcast zur Situation in Kliniken

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In einem Podcast der Interventionistischen Linken (iL) kommen Stimmen aus den Hamburger Krankenhäusern, aus unserem Bündnis und der Hamburger Krankenhausbewegung, zu Wort: Was sagen sie zur aktuellen Situation in der Coronakrise? Welche Erfahrungen machen sie in den Kliniken? Und was müsste sich ändern?

Frauen in der Pflege - Veranstaltung

Frauen in der Pflege - Vortrag und Diskussion mit Kirsten Rautenstrauch (Krankenschwester, Betriebsrätin und aktiv im Hamburger Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus). Am 20. Februar in der Uni Hamburg - eine Veranstaltung des Alle Frauen* Referats der Universität.

100 Pfleger*innen und Hebammen sagen: "Ich komm wieder wenn..."

"Ich komm wieder wenn..." In einem offenen Brief an Hamburgs Gesundheitssenatorin stellen 100 Pfleger*innen und Hebammen, die nicht mehr oder nur noch in Teilzeit im Krankenhaus arbeiten, Bedingungen für ihre Rückkehr (bzw. Verbleib) in Hamburgs Krankenhäuser(n).

Pflegewahnsinn in Hamburgs Krankenhäusern

Wahnsinn in den Krankenhäusern: überlastete Pfleger*innen, die kurz vor dem Burnout stehen, unnötige Operationen, die profitabel sind, satte Gewinne für private Konzerne. Doch in den letzten Jahren ist etwas in Bewegung gekommen. Eine Veranstaltung von uns am 14.11. an der HAW.

Ökonomisierung stationärer Medizin

Eine Veranstaltung des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte (vdää) über die Ökonomisierung der stationären Medizin - am 13.11.2019 in der Werkstatt 3 in Altona.

Offener Brief: "Ich komm wieder wenn..."

Du bist Pflegerin, Pfleger oder Hebamme, aber arbeitest nicht mehr im Krankenhaus, weil du die Arbeitsbedingungen nicht mehr ertragen hast? Gemeinsam mit ehemals im Krankenhaus Beschäftigten haben wir als Bündnis einen Offenen Brief an Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks entworfen.

Demonstration gegen Schuldenbremse

"Was haben eigentlich die Zustände im Krankenhaus mit der Schuldenbremse zu tun?" Wir haben uns mit einem Redebeitrag an der Demonstration der Volksinitiative "Schuldenbremse streichen!" beteiligt, die am 23. Oktober stattfand.

Veranstaltung: Pflege in Europa

Pflege in Europa – was machen unsere Nachbarn besser? Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt der Nordkirche lädt zu einem Vortrag mit Diskussion - am 26. September 2019 im Dorothee Sölle Haus.

Mensch vor Profit! - Petion gegen Ökonomisierung

Nach dem Ärzt*innen-Appell „Mensch vor Profit“ im Stern hat sich nun auch eine Online-Petition von (potentiellen) Patient*innen entwickelt, die eine breite gesellschaftliche Unterstützung des Stern-Appells fordern.

„Nicht das Image ist das Problem, sondern die Arbeitsbedingungen!“

Am heutigen 10. September startet am UKE die „große Pflegeberuf-Kampagne“ der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, der Behörde für Schule und Berufsbildung sowie von Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern. Wir kritisieren diese Kampagne als reine Augenwischerei. Lest unsere Pressemitteilung!

Wir in den Tagesthemen

"Es gibt die Pflegekräfte, die - wenn man ihnen vernünftige Bedingungen anbietet - bereit sind zurückzukehren." Am 26. August waren wir in den Tagesthemen.

Verfassungsklage des Senats verhindert Volksentscheid für mehr Personal

Das Hamburgische Verfassungsgericht hat der Klage des Senats stattgegeben und den Gesetzesentwurf unseres Bündnisses für verfassungswidrig erklärt. Damit wird ein Gesetz verhindert, für das im März letzten Jahres in nur 21 Tagen 30.000 Hamburger*innen unterschrieben hatten.

Öffentliche Pressekonferenz zur Verhandlung vor dem Verfassungsgericht

Am 16. April wird der erste Verhandlungstermin vor dem Hamburgischen Verfassungsgericht zu unserem Volksbegehren stattfinden. Was ist passiert? Der rot-grüne Senat hatte gegen uns geklagt, da er der Auffassung ist, dass es nicht Sache des Landes sei, Krankenhäusern Vorgaben in Sachen Personal zu machen.

Olympischer Brief in Hamburg

Der Olympische Brief an Gesundheitsminister Jens Spahn tourt zur Zeit durch Krankenhäuser in der ganzen Republik. Untergebracht in einem mobilen Koffer auf Rädern, können Beschäftigte auf einer 40 Meter langen Schriftrolle ihre Unterschrift setzen - für feste Personalvorgaben in den Kliniken!

Demonstration von Pflegerinnen zum Frauenkampftag

Am Frauenkampftag, dem 8. März, gingen in Hamburg Hunderte Pfleger*innen und solidarische Unterstützer*innen auf die Straße. Als Hamburger Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus hatten wir zu einer eigenen Demonstration unter dem Motto "Who Cares?" aufgerufen.

Bundesweites Bündnistreffen in Hamburg

Vom 9. bis 11. November 2018 fand in Hamburg ein Treffen aller Bündnisse für mehr Pflegepersonal, für gesunde Krankenhäuser, gegen den Pflegenotstand statt. Etwa 50 TeilnehmerInnen von Kiel bis Bayern zeigten die enorme Bedeutung des Themas und den wachsenden Unmut.

Pflegepersonal-Stärkungsgesetz beschlossen - Senat lobt Mindestpflege

Hamburgs Senat lobt Jens Spahns Mindestpflege – doch das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz ist ein Gesetz gegen bedarfsgerechte Versorgung. Unsere Pressemitteilung zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG), das am 9. November 2018 vom Bundestag beschlossen wurde

Handeln statt klagen! Kundgebung vor dem Rathaus

Gegen den vor einigen Tagen nochmal bekräftigten Willen des Hamburger Senats, unseren Gesetzesvorschlag vom Verfassungsgericht überprüfen zu lassen, trafen sich am 5. November 2018 fast 300 Menschen vor dem Rathaus: Handeln statt klagen!